Pferdesattel

Hochwertige Reitsattel und Pferdesattel

Wer schon einmal ohne geritten ist, der weiß wofür Pferde-Sättel gut sind: sie geben dem Reiter Halt und Sicherheit, eigenen sich zum befestigen von Packgut und schonen den Rücken des Tieres denn sie verteilen das Gewicht auf einer größeren Fläche.

Der Vielseitigkeitssattel

Wie der Name schon sagt, ist dieser Vertreter recht vielseitig. Dieser Sattel ist dazu konzipiert, nur kurzzeitig bei Belastung auf dem Pferd zu verbleiben. Der Reiter hat hier sowohl beim Springen als auch beim Dressurreiten eine optimale Einwirkungskraft auf das Tier.

Der Dressursattel

Die länglichen Sattelblätter auf beiden Seiten ermöglichen ein langes Bein und so die optimale Hilfengebung, die beim Dressurreiten absolut unverzichtbar ist. Dieser Sattel gilt als „sehr nah beim Pferd“, der Reiter kann optimal einwirken.

Der Springsattel
Hohe Pauschen ermöglichen einen guten Halt bei der Landung nach dem Sprung. Durch die breitere Konstruktion ermöglicht dieser Sattel mehr Bewegungsfreiheit für das Pferd. Der üblicherweise verwendete Stollenschutzgurt schützt den Pferdebauch vor Verletzungen durch den Beschlag.

Der Rennsattel
Das wichtigste an diesen Sätteln ist das Gewicht. Kein Rennsattel wiegt über 250 g und der Schnitt ermöglicht dem Jockey den leichten Sitz. Dieser ist unverzichtbar um Geschwindigkeit aufzunehmen und so den Luftwiderstand zu verringern.

Der Westernsattel
In letzter Zeit ist diese Ausführung nicht nur bei Westernreitern beliebt sondern auch bei Freizeitreitern weil er recht bequem ist und das Gewicht des Reiters optimal verteilt. Man unterscheidet hier zwischen folgenden Arten und Größen:

  • SQ = Semi Quarter (Schmal)
  • Q = Quater (Mittelgroß)
  • FQ = Full Quater (Breit)
  • Cutter (Für die Arbeit mit Rindern)
  • Reiner (Westerndressur)
  • Roper (Lassoarbeit)
  • Show (Verziert)
  • Barrel Racer (Wettrennen)

Der Wanderreitsattel
Er ist dem Westernsattel sehr ähnlich, allerdings findet man hier oft Möglichkeiten, Gepäck zu befestigen.

Der Distanzsattel
Er ist darauf ausgelegt, große Distanzen in flotten Tempo zu überwinden. Der Sattel sollte für den Reiter so bequem wie möglich sein und das Pferd so wenig wie möglich behindern.

Der Töltsattel
Beim Reiten von Gangpferden wie z.B. Isländern muss das Reitergewicht anders verteilt werden. Der flache Sitz eines Töltsattels ermöglicht dies und ist somit dafür geeignet, im Tölt und Pass Geschwindigkeit aufzunehmen. Der Reiter verlagert dabei sein Gewicht so weit wie möglich nach hinten.

Der Bocksattel
Dieser Sattel wird auch heute noch in der klassischen Reiterrei verwendet denn er gibt durch die hohen Zwiesel optimalen Halt, auch bei schwierigen Übungen und Sprüngen.

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